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Ich als Bezahlte (7)

Der nächste Tag geht schleppend vorbei. Es sind die Abende, die mir die Zeit verschönern. Daher freue ich mich, dass ich endlich gehen kann. Ich fahre nach Hause und krame meine Schlüssel aus der Tasche. Zu spät sehe ich Danny vor meiner Tür sehen. Ich kann nicht mehr umdrehen. Er steht auf und kommt mir entgegen. Ich suche nach einer Möglichkeit doch noch aus dem Weg zu gehen, aber vergebens.
„Hey. Können wir uns unterhalten?“ Lust habe ich darauf ja nicht wirklich, sage aber dennoch ja. Er kommt mit zu mir in die Wohnung. Ich ziehe meine Schuhe aus, meinen Mantel und lege meine Schlüssel wieder in meine Tasche. Danny setzt sich auf das Sofa. „Also, ich weiß nicht, was gestern los war mit mir. Es tut mir leid.“ Er schaut mich an wie ein kleines Hündchen. „Na, toll war das auf jeden Fall nicht!“ ich bin immer noch sauer auf ihn, allein schon, weil er anderen gesagt hat, dass man mich gegen Geld vögeln kann. „Was denkst du dir eigentlich dabei, Manu zu sagen, dass er mich fragen kann wenn er Sex will?“ Ich gehe in die Küche um mir aus dem Kühlschrank etwas zu essen zu holen. Danny geht mir nach. Hält mich an der Hüfte fest.
„Ich weiß nicht wieso ich das gemacht habe. Ich weiß nicht warum ich diesen Zettel geschrieben habe und ich weiß nicht warum ich immer wieder scharf auf dich werde und dich einfach nur flach legen will.“ Er zieht mich zu sich ran. „Lass mich!“ ich entziehe mich seinen Händen und gehe von ihm weg. „Ich will das nicht mehr. Dir ist das doch egal was mit mir ist.“ Danny sieht mich sehr verstört an. „Das stimmt überhaupt nicht. Ich empfinde sehr viel für dich und ich hasse es dich mit Manu zu sehen. Im meinem Kopf fickt er dich und du lässt das einfach mit dir machen. Ich will das nicht.“ Ich sehe ihn wütend an. „Dann hättest du ihm nicht sagen sollen, dass er es mit mir machen kann! Wem hast du es noch gesagt?“ Er geht auf mich zu und nimmt meine Hände. „Ich hab ihm das erzählt als wir allein in der Garage waren. Nur er weiß davon.“ „Warum hast du es überhaupt gesagt?“ „Ich weiß es nicht. Ich fand es einfach toll, dass ich die Gelegenheit hatte, mit dir zu schlafen. Ich mag dich und Manu weiß das und ich mag es mit dir Sex zu haben, vor allem mit all dem Spielzeug und Rollenspielen die wir machen. Du bist offen und so geil dabei. Ich war einfach nur glücklich darüber und wollte das mit wem teilen.“

Er zog mich immer mehr zu sich ran, nahm mit einer Hand mein Gesicht und zog es zu seinem. Er küsste mich. Lange und intensiv.
Wir umarmen uns. Ich weiß gar nicht, was los ist. Ich bin wie Wachs in seinen Händen. Er küsst mich am Hals und fängt an leicht rein zu beißen. Er weiß, dass ich davon scharf werde. Ich zögere. „Oh, tut mir leid. Das kam einfach so. Wenn du nicht willst, kann ich das verstehen.“ Ich ziehe sein Shirt aus und er macht weiter. Wir entkleiden uns gegenseitig und er setzt mich auf die Küchenzeile, schiebt meine Beine auseinander und stellt sich dazwischen. Er steckt seinen steifen Ständer rein und macht es mir immer stärker und immer heftiger. Er hält meine Hüfte dabei fest und zieht mich immer wieder an sich ran. Ich liebe es, dass er immer wieder weiß, was ich will.
Nachdem Danny meine Küche mit Sperma eingesaut hat und auch wieder weggemacht hat, geht er wieder. Wir verabschieden uns mit einer Umarmung und einem Kuss. „Bis nachher.“
Er meint bis nachher bei Manu. Ich weiß nicht was ich will. Soll ich das alles sein lassen? Oder soll ich einfach mit Danny zusammen sein? Immerhin mag er mich sehr und er würde mich beschützen und er weiß was ich will. Ich gehe erstmal unter die Dusche. Ich esse endlich etwas.

Nach einer halben Stunde mach ich mich los zu Manu. Ich klopfe an die Schuppentür, öffne sie, und Manu sitz allein da.

27.12.17 20:48
 


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