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Ich als Bezahlte (1)

Ich klopfe an die Tür. „Polizei, aufmachen!“ Er öffnet die Tür. „Hey, ich habe schon auf dich gewartet.“ Ich gehe in seine Wohnung, ziehe meinen Mantel aus und trage nichts darunter außer einer Polizeiuniform mit Röckchen. „Sie haben schon wieder gegen die Regeln verstoßen und ich muss sie leider festnehmen.“ Ich hole meine Handschellen raus, und will sie ihm anlegen. Er nimmt sie mir aus der Hand, dreht mich um und nimmt meine Arme hinter meinen Rücken. „Du weißt, dass ich die Polizei nicht mag.“ Flüstert er mir ins Ohr. Das macht mich scharf, wenn er so bestimmend ist. Er legt mir die Handschellen an, drückt mich zu seinem Schreibtisch und beugt mich darüber. Seine Hände suchen meinen Slip, den ich gar nicht anhabe.
Das gefällt ihm. Er gibt mir einen Klaps auf den Po. Dann noch einen, fester. Er weiß genau, dass ich das mag. Er zieht seine Hose runter und massiert seinen Penis bis er ihn mir in die Fotze rammt. Er steckt ihn fest rein und drückt noch weiter nach. Er zieht seinen Schwanz ein Stück raus und schnellt fest wieder rein. Immer wieder muss ich aufstöhnen, weil sein Penis in mir sich so gut anfühlt. Er fickt mich immer schneller, immer härter.
Zehn Minuten später ziehe ich meine Sachen wieder an, mache meinen Mantel zu und nehme das Geld was er auf seinen Couchtisch gelegt hat. „Vielen Dank, mein Lieber. Immer nett mit dir Geschäfte zu machen.“ Ich packe es in meine Tasche.
„Sehen wir uns gleich noch bei Manu?“ Danny schaut mich an. „Na klar, es ist Donnerstag.“
Es war an einem Donnerstagabend, als wir alle zusammen in der Garage von Manu saßen. Ich habe mal wieder über meinen chronischen Geldmangel geredet. Ich bin gerade im Trennungsjahr, denn mein Mann hat mich nach nur wenigen Jahren Ehe verlassen. Ja, wir haben super jung geheiratet. Selbst schuld. Egal. Ich muss gerade alles selbst zahlen und noch halbwegs über die Runden kommen und das in einem unterbezahlten Job. Also sitze ich da, rechne in meinem Kopf aus ob ich es mir leisten kann mit den Jungen noch weg zu gehen. Wie immer geht das natürlich nicht.
An dem Abend waren am Ende nur noch Manu, Danny und ich übrig geblieben. Ich gehe ungern nach Hause, weil ich weiß, dass da eh niemand auf mich wartet. Manu steht auf. „Ich muss pissen.“ Er geht raus. Danny dreht sich zu mir um legt seine Hand auf meinen Schoß und sagt: „Ich hab eine Idee. Wir beide kennen uns doch jetzt wirklich schon lange.“ Mir kommt schon in den Sinn worauf das jetzt hinausläuft. „Ich weiß, du brauchst Geld. Ich weiß du bist grad allein und ich weiß, dass du Sex liebst.“ Ich kann ihm nicht widersprechen, denn das stimmt alles. „Wie wäre es, wenn du zu mir kommst, wir beide miteinander Spaß haben und ich dir dafür ein paar Euro gebe?“
Ich sehe ihn ganz verdutzt an. „Ähm.. Also grundsätzlich mag ich dich. Ich mag Sex, aber wie genau soll das denn bitte gehen?“ Wir sehen uns eine Weile einfach an, dann fangen wir an zu lachen, dabei kann man ja gar nicht Ernst sein. „Ich schlag dir was vor, wir gehen einfach zu mir und sehen was passiert, okay?“ Da ich ja eh nicht
gern zu mir gehe, bin ich einverstanden.

 

27.12.17 20:08
 


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