Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren


https://myblog.de/welt-der-geschichten

Gratis bloggen bei
myblog.de





Ich als Bezahlte (6)

Genau danach ist mir auch. Ich will zu mir gehen und mich einfach nur in meinem Bett verkriechen. „Du, Manu, ich hau ab. Tut mir leid, aber das ist mir alles echt zu kompliziert.“ Manu nimmt mich in den Arm und drückt mich fest. „Soll ich dich noch zu dir bringen?“ Das wäre schon schön, wenn ich wenigstens einen Wegbegleiter hätte. Ich nicke und nehme meine Sachen. Ich ziehe meinen Mantel an und wir gehen los.
Es sind nur vielleicht 10 Minuten von ihm bis zu mir. Ich schließe meine Tür auf und gehe rein. Manu wartet in der Tür. Ich nehme seine Hand und ziehe ihn mit rein. „Oh, Ich war noch nie in deiner Bude.“ Das war mir nie so bewusst, aber anscheinend stimmt das. Ich lade ungern Leute zu mir ein, weil es bei mir meistens aussieht wie Sau. „Dann brauchst du eine Führung.“ Ich zeige ihm die Küche, Das Wohnzimmer und meine Tour endet im Schlafzimmer. „Ich bin ganz schön müde. Willst du hier schlafen, oder willst du gehen?“ Manu kommt nah an mich ran, nimmt mein Gesicht in seine Hand und umarmt mich mit der anderen. „Ich würde gern bleiben, bei mir ist eh
keiner, der auf mich wartet.“ Ich gehe ins Bad, mache mich bettfertig und leg mich ins Bett.

Manu kuschelt sich an mich ran. Er liegt hinter mir. Ich drücke meinen Po ganz fest an seinen Penis und reibe immer wieder an ihm rum. Manu nimmt mich fest in die Arme von hinten und drückt seine Leiste fest gegen mich. Er zieht mir mit der einen Hand meine Schlafanzughose runter, während er mit der anderen Hand meine Brüste anfasst. Danach merke ich seinen Penis an meinem nackten Po. Er beugt mich etwas nach vorn und steckt seinen Schwanz in meine Möse. Er stößt immer wieder zu und holt mich immer wieder fest an sich ran um so tief er kann in mir zu sein. Immer wieder muss ich laut stöhnen um meine Lust raus zu lassen. Wieder legt er eine Hand auf meinen Mund und drückt fest zu. „Sei still!“ befiehlt er mir. Er legt die Hand an einen Hals und drückt zu. Ich werde immer geiler auf ihn, denn er strahlt so viel Macht aus. Ich merke, dass er zum Höhepunkt kommt und rutsche von ihm weg, da ich nicht will, dass er es in mir macht. Ich drehe mich zu ihm und nehme seinen Schwanz in meine Hände und will gerade loslegen ihn zu lecken, als er mir schon volles Rohr ins Gesicht spritzt. Sein Sperma tropft vom Gesicht auf meine Brüste. Er wird immer schärfer, wischt mir alles ab und schmeißt mich auf den Rücken. Er winkelt meine Beine an und drückt sie aus einander. Er kniet sich unter mich und beginnt meine Oberschenkel von innen zu küssen und geht immer weiter Richtung Möse. Als er zwischen meinen Beinen angekommen ist kann ich mich kaum noch bei Sinnen halten. Er fängt an meinen Kitzler zu küssen und kommt dann zur Scheide. Er steckt seine Zunge rein und leckt mich energisch. Ich beiße mir die ganze Zeit auf die Unterlippe, während Manu meine anderen Lippen bearbeitet. Ich bin so wahnsinnig geil, dass ich meinen Rücken durchdrücke und mit den Händen das Bettlaken festkralle.
Ich weiß nicht mehr, wie lange das Ganze ging, aber es war absolut geil. Ich liege schweißgebadet in meinem Bett und entspanne mich. Manu ist doch noch gegangen.
Ich kann mit einem breiten Grinsen einschlafen.

27.12.17 20:39
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen
s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung