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Ich als Bezahlte (9)

Ich bin schon lange Zuhause als ich eine SMS von Manu erhalte. ‚Was war denn los mit Danny und dir? Er kam rein, nahm sein Zeug und ging.’ Geht Manu das etwas an? Ich weiß es nicht. Ich schreibe zurück `Er hatte uns gesehen und fand das doof.’
So langsam beschließe ich zu schlafen.
Endlich ein neuer Tag. In der letzten Zeit wird alles so kompliziert und komisch. Es war doch die ganze Zeit einfach nur Spaß und Sex haben mit Danny und das war einfach auch schön und toll. Mittlerweile ist der eifersüchtig auf Manu, weil er selbst zu ihm sagte er kann mich gern flachlegen. Ich versteh das alles nicht. Hätte er seinen Mund gehalten wäre alles gut gewesen. Das war so simpel. Jetzt sind zwei Kerle im Spiel und alles ist anstrengend geworden.
Ich wache vom Geräusch einer eingehenden SMS auf. Es ist 6:02. Wie ätzend. Halbblind schaue ich auf mein Telephon. ‚Lass mich rein.’ Hä? Ich gehe zu meiner Wohnungstür und schaue durch den Spion. Danny steht vor der Tür. Will ich mir das jetzt wirklich geben?
Ich mache dir Tür auf, er tritt ein. Ich gehe wieder ins Bett und leg mich wieder hin. Er kommt nach und setzt sich auf mein Bett.
„Ich hab darüber nachgedacht was du gesagt hast. Du hast Recht. Ich will mit dir zusammen sein. Wir passen doch auch gut zusammen. Wir hatten jetzt Monate lang Spaß zusammen und alles war super. Wir haben gespielt und haben gequatscht.“ Er sah mich an. Ich drehe mich zu ihm um und sehe ihn an, höre zu. „Ich mag dich nicht nur wirklich sehr gern, ich hab dich sehr lieb. Ich will mit dir zusammen sein und mit dir hier wohnen und das ganze Paket was dazu gehört.“ Ich setze mich auf. „Wie stellst du dir das denn vor? Ich empfinde nicht das Selbe wie du. Ich mag dich. Ich mag dich sehr. Ich kann doch aber jetzt hier nicht die großen Gefühle vorlügen.
Natürlich war das schön, was wir hatten. Na klar hat mir das Spaß gemacht. Willst du das obwohl ich nur halbherzig dabei wäre?“ Das war natürlich nicht das was er höre wollte, aber er wusste dass es etwas in der Art sein würde. Er sieht traurig aus. Ich kann es ja aber auch nicht ändern. „Ich weiß, dass du das nicht empfindest, aber kann es nicht vielleicht irgendwann sein, dass du was fühlst?“ „Wie soll ich das denn wissen? Ich kann nicht in die Zukunft schauen, sonst hätte ich ja auch gesehen, dass meine Ehe nicht halten würde. Ich bin doch erst raus aus dem einen, ich kann doch nicht gleich schon wieder in das Nächste.“ Ich hab ja auch mein Päckchen zu tragen. Ich bin ja gerade erst mit mir selbst so halbwegs ins Reine gekommen. Ich weiß, dass enttäuscht ihn, aber es geht ja nicht anders. Eine ganze Weile sitzen wir im Bett halten einander die Hände fest und schauen uns an. „Poppen?“ fragt Danny lachend auch um die Stimmung aufzuhellen. „Ich bin auch der, der dich so richtig bestrafen muss.“ Wie kann ich dazu nein sagen. „Du warst so böse!“ Ich krabbele zu ihm, er haut mir auf den Po. „Du bist so ein dreckiges Miststück!“ Er haut noch mal zu und packt meinen Hals. Ich sehe ihn an. „Ich weiß, ich war böse.“ Ich zog mich aus. Dann ihn. Danny setz sich auf die Bettkante. Ich beuge mich über seinen Schoß. Er versohlt mir den Arsch. Nach jedem kleinen Schlag bleibt seine Hand auf meinem Po und kreist dort umher. Ab und zu auch zwischen meine Beine. Er haut zu und ich stöhne auf. Er haut und seine Hand geht zwischen meine Beine direkt an meine Möse. Er steckt langsam seine Finger rein, während er die Beine auseinander drückt. Er steckt seinen Zeige- und Mittelfinger bis zum Anschlag in mich. Immer wieder macht er sich rein und raus und spielt mit meinen Kitzler. „Steh auf!“ Ich stelle mich hin. „Knie dich vor mich.“ Ich knie mich vor ihn und weiß schon was ich jetzt machen werde. Ich bewege meinen Kopf zwischen seine Beine, nehme mit meinen Händen einen Penis und massiere ihn. „Na mach schon!“ Ich gehorche und nehme seinen Schwanz in meinen Mund, massiere ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen. Nebenbei streife ich immer wieder auch mit den Händen an ihm lang und nehme seine Eier fest in den Griff. Ich merke wie geil er ist und wie sehr er es genießt von mir seinen Schwanz gelutscht zu bekommen. Er ist schon so kurz davor sich auszuschütten. Er zieht mich an den Haaren weg vom seinem Schwanz und zieht mich höher, so dass ich mich auf ihn setze. Tief in mir steckt Dannys Penis und er fühlt sich sehr gut dort an. Ich beuge mich vor um ihn zu küssen, und gehe dann zu seinem Hals. Ich beiße rein, ganz leicht. Ich bewege mich immer wieder rhythmisch auf seinem Schoß auf und ab. Er nimmt mit an der Hüfte und schiebt mich hin und her. Dabei wird er immer schneller, alles wird immer intensiver und fester. Danny wird immer lauter, bis er endlich seinen Höhepunkt hat. Er schubst mich von sich, zieh meinen Kopf zu seinem Schwanz und spritzt mir ins Gesicht.
Nachdem ich geduscht hatte musste ich dringend los.
27.12.17 20:56
 


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